Noch brechen

Noch brechen die Ären
die Sphären nicht, die schaukeln
in den Öfen der Nacht, glimmen
wo der Sprung sich verhält und schnaubt
wie ein blinder Pelikan, kurz trippelnd
im feuchten Gefiert, flatternd am Tagsaum
nichts überstürzt und pulsiert
sein Blut nach vorne schiebt
zum Herzen einer Stimme hin,
Anklang von Gestrigem,
das sich spult
um den Mund der letzten Stunde
herbeiholt die Straße in Marseille
die tiefer liegt, ihren Grund betrauert
und den Dichter im Satz
gemeißelt aus tausend und 2 Nächten
sein W Ort in den Wind hämmern läßt
den Prediger gebiert
inwendig sich vernetzt
auf ein dreifaches Sein hin
zurrt die Stricke
fädelt den Zwirn und denkt
ein Muster damit gewebt
Winde sich unterhalten
an den unbekannten Ecken
erzählter Zeit
kein Halt darinnen noch
eine Übersetzung die sich erklärte
als ein Licht am frühen Abend
mir das Fenster zum Himmel
öffnet