Feuerbüsche…

münchen 30.10.2011
 
der abschlag
einer erinnerung
wie eine
nicht zu sagende
wort tirade
bloß girlande
die ich
dir
anvertraue
wissend, dass
du
immerhin
ein geschöpf
meiner phantasie bist…
das macht mich
so neugierig
wie
eine begegnung darauf
reagiert
auf dieses
schwer wandelbare bild
des spürens
welches stimmt
und nicht
stimmt
 
so wie ich
den dornenbusch
dir
erklären wollte
der brennt
und die hoffnung
dabei nährt
brennender
unter
brennenden
zu sein
die ihren gott
abgeschafft haben
mit dem gelübde
als strafe
nie aufzuhören
das feuer
in sich
zu schüren…
 
aber wie
sind wir uns
da ähnlich,
kinder
der nacht
die den tag
noch träumt,
und die glut der phantasie
der möglichkeit
eines gemeinsamen
aufwachens
vorzieht…
 
zeit vergeht da so langsam…
könnten wir uns nicht einfach
um die eile mogeln
die unser leben ist…
 
… so stehen wir uns
gegenüber,
unbekannt und doch
von alters her
wie gefährten,
deren berührung
der ruf
nach aufbruch ist
…..
 
 
für AR

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