Morgen

morgens,
taggewächse
im gepäck
und
tragweiten
einander entfernt
von allem
was ich wusste,
sucht
meine ahnung,
einen Beginn,
die erdung
noch unsicher
unter einem himmel
der sich
selbst
zu malen beginnt,
und die
freundlich grauen hunde
des abends
im schlaf
vorerst
noch tapsen lässt,
wo ich
am saum der frühe
ein altes muster
ertaste,
bekannt
wie die
bewegung
meiner finger
die sich weigern
ihrer hand
einen gruss
zu senden,
begreifbar
wie
der ton
eines
entschwindenden gedankens
der wie öl
in den
ritzen der frühe
seinem
dasein
die luft
abschnürt
und
die
entkernung des menschen
in den schoss
der beginnenden
palaver legt,
da wo wir
verständigung predigen
so aber
eine
hybris des ungewissen
züchten,
sonnenlos
am rande
asphaltierter befindlichkeiten

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