Selbstbeschränkung durch Offenkundiges?!?

Die Selbstbeschränkung im
NACH – DENKEN
ist das Ergebnis
der Einpflanzung
von tabuisierenden Mythen,
die von
den Umerzogenen
heftig verteidigt werden,
da diese zu ihrer grundlegenden
und Existenz bildenden Identität
geworden sind.

Hierzu
werden diverse juristische Werkzeuge
und mediale Techniken angewendet,
die alle auf die Diskreditierung
der Personen abzielen,
die jene Mythen
einer Entkleidung
zuführen.

Vergiftet wird dadurch nicht nur
die sogenannte Öffentlichkeit,
sondern auch
die Sphären des Familiären.

Geisteskrankheit heute
ist also
das Benennen eines
vermeintlich Offenkundigen
und die Verteidigung des
Unglaublichen als Wahr.

„The elephant in the room“ ist
allgegenwärtig.

Wir Alle nehmen
an dem Spiel der scheinbaren
Demaskierung teil, ohne allerdings
den nächsten Schritt einer Interpretation
des Wahr genommenen
zu wagen.

Dies aus Gründen
universeller Angepaßtheit.

Unsere Teilnahme schafft
umfassende Konkludenz,
die Alles durchsetzt
und jede Bestrebung,
eine andere Sichtweise
als die Übliche
auf kollektive Mythen
zu wagen,
unterminiert.

Sowenig wie
der Regen,
dessen
Offenkundigkeit des Fallens
von Oben nach Unten
bei jedem Gewitter
zu beobachten ist,

„… kann
der Holocaust,
ebenso wie
der internationale Fischfang
nicht geleugnet werden.
Selbst wenn man
KEINE GENAUEN ANGABEN
über die Anzahl
der gefangenen Fische
oder die Orte
an denen sie gefangen wurden
machen könne….“*

Nach jenem fatalen Satz
der Richterin
erleben wir entweder
einen Fall ins Bodenlose
willkürlicher
geschichtlicher Spekulation,
oder aber
den Aufbruch
einer Suche nach dem
WAHRHEITSGEHALT
vorhandener Angaben,
von
Umfang und Ort des
internationalen Fischfangs
resp. des Holocaust.

Abgesehen von jener Unsitte,
wegen der die bewußte Verwechslung
von Äpfeln und Birnen
schon immer
Anlass für
folgenschwere Fehlschlüsse
war.

WER DIE DINGE
BEIM NAMEN NENNT
UND OFFEN LEGT
BEGEHT
VOLKS-AUFKLÄRUNG

WER DIE DINGE
VERSCHWEIGT UND
VERBIEGT
BEGEHT
VOLKS-VERHETZUNG

MACHT
DEFINIERT DIES
JEWEILS
IN
UMGEKEHRTER WEISE.

(geschrieben während der Verhandlung
im Prozeß der Geschwister Schaefer wegen „Volksverhetzung“
München, den 14. August 2018)

___________
((…)*lt. Zitat aus dem Internetblog
einer Prozessbeobachterin
Die Richterin Regina Holstein soll sich für den Vergleich
Holocaust/internationaler Fischfang im Nachhinein
am Prozesstag dem 15. Februar 2018
gegen Sylvia Stolz, entschuldigt haben)

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