herbst ist es der fall von den üblichen den gestrauchelten blättern wie sie dem leben ähnlich zur urvernunft der erde sich bäugen leben gereicht einer vergänglichen idee welche die fülle des sommers wie eine arie verblichener gedanken rezitiert und die schwärme der hoffnung mit ihrer furcht überziehen der letzte besuch bevor wieder in langer nacht des erinnerns nächste schritte ihren weg in unbekanntes bahnen so wir dies noch kennen die letzten krümel verbergen plötzlich eine größere aussage die bedeutung des verlusts ein rest gefährdeter nähe die den frühling eines wandels keimt