Vieles Manches

Manches verliert sich im Nichts, dass viel Echo ohne Klang in den Raum stellt

Anwürfe aus unformulierten Fragen, die einer Hoffnung nachhängen und erfahren, den lautlosen Satz

das betretene Schweigen, welches schnell am Winkel der Lippen huscht, der Aberkennung entlang des Erkannt werdens

des Unsäglichen, das sich immer noch ungeseh’n wie ein entfernter Flug von Reisevögeln auf dem falschen Fuß ertappte

Attrappengewächse verlieren sich im Wucher, dem schauderhaft schönen Beginn der Morgen, deren Frische unnachahmlich den Tag in ihren Bann ziehen wollen

Vergären sie zu späten Stunden in einen völlig eigenen Rhythmus der Negation alles bisher Bekannten, das am Rande die Sekunden anglotzt

ohne Zäsur, ohne ein Hallo der Neugierde, dort wo die Auren um die Ecke gebracht werden, von der Alle wissen, an der Alle vorüber gehen, keiner jedoch davon erzählt….

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