München ich möchte schlafen, weil schlafen für mich wachen ist, ein anderes da sein als die flut von illusionen die mich in der nacht meiner tage zu den träumen der wirklichkeit schickt... wenn ich dann die stimmen des alltags höre ist dies wie das trommelfeuer einer schlacht in der ich längst den schützengräben der lautlosen worte aushob. dabei habe ich mir angewöhnt nicht mehr vorzukommen. es schützt vor dem beschuss nichts sagender worte.