nahe fernen…

wo nichts mehr da ist
Was von einer
Vergangenheit her
Erzählt
wenn
Jetzt
wie eine welle
in die andere stiebt
das anders sein
mit den alten
herangeköderten sichtweisen
fremd geht,
teilt sich die einsamkeit
zerfällt
wie die gischt
einer felsengebrochennen
Brandung
und verliert plötzlich
sich selbst
geht verloren
im strom
eines nicht gekannten
überwerfung, die
keine ist
nur anverwandlung
von fremden
gewässern
 
ich brenne
im zerfließen dessen
mit dem ich mich
löschen wollte…
 
jetzt zerstieben
die Bilder von mir
in rauch
verschwinden im nebel
einer hoffnung
auf ein du
welche mir
als Abbild meiner selbst
gegenüber tritt
aus der asche
eines Verlusts geboren
….
fände ich dieses bild
im gegenüber
zerfiele ich
zu staub
ungreifbar für
den anderen
dunkel
und ohne kontur
 

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