grab mal…

die dinge
des lebens
fliegen manchmal
leicht davon,
eine
ungegerbte
lederschlangenhaut
wie ein
fastentheater
verdorbener
schonkost
welche mich nicht
in die pfanne haut,
da der riegel hier
die öffnung dort
zur folge hat,…

fragt mich doch
glatt einer:
mögen sie
LIVE JAZZ….

… und er
meine beteuerung,
ich sei am leben
so gar nicht verstand

tztztz
das könnte
auf meinem
grabstein stehn,
dass er
– live jazz –
mochte
seine wurzeln aber
in den nächten
menschlicher
unzulänglichkeit grub
sich selbst
vorantreibend
wie das dengeln
dieses unglaublichen
instruments
das vor mir liegt
ein
fliessband meiner fantasie
durch welches ich
hindurchrausche
wie chaplin
der mit der
demontage
gar nicht nachkam,…

es steht geschrieben
über meinen himmeln:

lass alle hoffnung fahren
so kommt der weg
unter deine füsse
wie tränen
zu tüchern
des abschieds,…

ADIEU
versenk mich
in meiner urne

hab euch überlebt
in meinem
gestorben sein…

<img src="https://mensagems.files.wordpress.com/2012/03/20120322-212342.jpg" alt="20120322-212342.jpg" class=“alignnone size-full“ />b

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