es geht…

es geht

seinen gang

wenn wir es nur

gehen lassen,

verschwinden

aus uns heraus

in unwägbares

von dem wir immer reden

und es nie wollen,

unbekanntes

das wie essig schmeckt

und mich umnebelt

zurücklässt

im vorfeld von ereignissen

vor denen wir flüchten

zu recht

um aufzuwachen

zu unrecht

um weiter zu schlafen

in den gassen

all zu bekannter

befindlichkeiten

verdichtet

zu einem verlust

meiner selbst

der sich mehr kennt

als das er

erreichen will

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