die Häuser…

die Häuser
an der Piazza Treni
verschwenden
ihre erste Wärme
unaufgefordert
in den letzten Tagen
eines Februar,
der einzigartig
wie die Margerithen
an den vergifteten Ufern
des Tibers
mich einlädt,
die Welt
als dieses
unbegreifliche Netz
von Lichterperlen
zu begreifen
die im Anflug
auf die ewige Stadt
wie das große Rätsel
von Wien erschien,…

damals,
als ein Rauschen
wie Turbinengeröhre
über den Nachmittag
einer Verlorenheit
hereinbrach…

die Stigmata
waren greifbar
an Händen
und
Füßen,….

und
die Brunnen
der großen Städte
nur Beiwerk
eine eigene Spur
zum leben
zu erwecken,…

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