stimme…

stimme verloren
in stummen zimmern,
die im aufbruch
meinen körper
beherbergen
und den rausch
in eine
ahnnehmlichkeit
aufbrechender tage
verwandeln,
wo eine
schüchterne herbstsonne
mir ihre schmalen finger
entgegen neckt
und
ratschende mäuler
ein
erstes platzkonzert
am morgen versuchen,…

und

ein bescheidenes menetekel
an der brandmauer
gegenüber auftaucht
deren ziffern entschlüsselt
jene bedeutung offenbaren,…

dass erinnerung
verblassen
und
verschwinden
kann,…
ohne schmerz,
dass das bild
welches wir
von uns haben,
den träger
in keiner weise
berührt

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