blick….

blick
streicht
über
felder
die
warten
aufs
nächste frühjahr
das kommen will,
mit
keimenden ähren
im gepäck
und
unbekanntes
in all seiner kraft,
macht
und
ohnmacht
zugleich,
welche
die tage
aus der jugend
schält,
allzeit
die welt
wie diesen
großen ball
vor sich her
bespielt,
den wir
stellten,
den DU
über grenzen
geschlagen hast,
dort
wo
spuren
von menschen
sich treffen,…

im herbst…

klang
von
unmöglichkeiten
der
wie der corpus
eines cellos
durch die luft
wirbelt,
ohne
zutun,
und
doch getan,
zeit
in räume
biegt,
dort
wo
das andere leben
ausgebrütet wird,
im langen atem
jugendlichen
antlitz‘,
verklingender weise,
das
nicht erinnrung ist,
weil dieses sich
von daher
speist,
endloser entwurf,
heruntergebrochen
auf diese reise
zu
einer zeit
die
uns
einen punkt
einer
immaginären linie
markieren wollte
und doch nur
artefakt
einer
selbstverständlichkeit ist,…

von
da
nach
dort,
das sich
im gleichen kreuz
der weggabelung
spiegelt,
die DU
aufzeigtest,
die
aufgabe ist,
ein leicht
zu spielendes
für die
nachkommenden,
dort,
wo wir uns
treffen,
dort
wo wir
in den raum
spontaner
klangwerdung
münden…

… niemand
der
dieses konzert
verschweigen kann…

solo oder ensemble,…
alle sind akteure
dieser
neuen
musik,
die
in den wellen
der überfahrt
illusionen
bespielt
und
leichtes
dem schweren
enthebt,…

für JULIAN
der die grenzen
um ein leichtes
überschritten hat
am
09.10.2011

20121008-183416.jpg

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