fremde….

die samen
in den
händen der tage
waren verbraucht,
modrig
von den vielen
zugriffen
auf sie selbst,
ihr streuen
war
wie ein
beutel im wind,
großes gehabe,
keine richtung
und
ihre anwesenheit
wie ein kühler versuch
die hitze
im verschwitztem
hemd der nacht
zu erdrosseln,
so dass
kein forensiker
spuren
von banalität
fände,
wie eine
kleine absicht nur,
verschmähtheit
in die irre
vergessener sümpfe
zu führen,
dort
wo die keime
verfaulender hoffnungen
blüte treiben,
sich vergeuden
nichtwissend
was daraus je
werden soll
und dieses
als ansporn
vieler möglichkeiten
begreifen,…

sorglosen händen
entrissen,
da schönes
dort wächst
wo dornen
den müll
ummanteln
und
scherben im bruch
das glitzern
von eitelkeit
verraten

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