noch…

noch
sehe ich
die selbsterstellten
sehnsüchte der moderne
die wie
eine fata morgana
in illusionen baden
und schließlich
dem anderen
seine schwere
nehmen,
wie ein tod
der dem leben
geheimnisvolle stempel
aufdrückt,…
nämlich
weiter zu machen
jenseits des zählbaren
das wie eine
große fähre
auf den abtransport
von erinnerungen
wartet
und
die schritte
der menschen
in einen
endlosen rythmus tritt,
der wie
ein schlucken
des alten adam
anfängt,
in den panicrooms
unserer seelen
gegenwart
auszubrüten,…

dort wo wir
in unbekannten
räumen
zielloser reisen
SEIN
einübten,
das was
identität sei
in mageren
zeiten
und
ein vergewissern
von gelingen
auf später
verschob,
wo alleine
die reise zählte
aus den grellen nächten
des aufbruch,
in denen styx
seine ufer verlor
und brücken
am grund
seiner tage
mühelos
die querung
nahelegten,…

in einen
anderen winkel
dessen
was
als flucht
wie ein daimon
wirkte,
doch nur
die angst
vor dem
eigenen gesicht war
dass
still und gefasst
auf den pässen
der unruhe
schicksal
in unsere
hände legte,
jene, die sich
zuerst streckten
ohne richtung,
ohne ziel,
nur hin
zum unbekannten
und weg
von mir selbst,
der das
auswendig lernen
nicht mehr
buchstabieren konnte,
aber alle stimmen hörte
und
jene verstand
die er
für
fremde hielt

20130122-164413.jpg

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