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Es gibt

Es gibt nichts
Anziehenderes
als das Eigene.

Es gibt nichts
Befremdlicheres
als mein Jetzt…
wenn es
seiner wirklichen
Geschichte
entbehrt.

Die Herkunft der Fäden
die zur Verstrickung
führte
kennen wir nicht wirklich.

Erst das Kleid
dass wir damit bewusst stricken
lässt unser Jetzt
zu einem Mosaik
auf Dauer
an der schäbigen Wand
von Graffitis
erscheinen.

Richter Latein….

„…Wir Bayern machen dann Urlaub,
wenn die Anderen wieder da sind.
Da haben wir weniger Ärger…“

Der federführende Richter im Prozess gegen die Geschwister Schaefer zu Beginn des 10. Prozesstages. (ziemlich wörtliche Wiedergabe ohne weitere Gewähr)

..die Frage sei erlaubt:
Wer sind „die Anderen“, „wir Bayern“ und was wäre dann: „viel Ärger mit den Anderen“…

Selbstbeschränkung durch Offenkundiges?!?

Die Selbstbeschränkung im
NACH – DENKEN
ist das Ergebnis
der Einpflanzung
von tabuisierenden Mythen,
die von
den Umerzogenen
heftig verteidigt werden,
da diese zu ihrer grundlegenden
und Existenz bildenden Identität
geworden sind.

Hierzu
werden diverse juristische Werkzeuge
und mediale Techniken angewendet,
die alle auf die Diskreditierung
der Personen abzielen,
die jene Mythen
einer Entkleidung
zuführen.

Vergiftet wird dadurch nicht nur
die sogenannte Öffentlichkeit,
sondern auch
die Sphären des Familiären.

Geisteskrankheit heute
ist also
das Benennen eines
vermeintlich Offenkundigen
und die Verteidigung des
Unglaublichen als Wahr.

„The elephant in the room“ ist
allgegenwärtig.

Wir Alle nehmen
an dem Spiel der scheinbaren
Demaskierung teil, ohne allerdings
den nächsten Schritt einer Interpretation
des Wahr genommenen
zu wagen.

Dies aus Gründen
universeller Angepaßtheit.

Unsere Teilnahme schafft
umfassende Konkludenz,
die Alles durchsetzt
und jede Bestrebung,
eine andere Sichtweise
als die Übliche
auf kollektive Mythen
zu wagen,
unterminiert.

Sowenig wie
der Regen,
dessen
Offenkundigkeit des Fallens
von Oben nach Unten
bei jedem Gewitter
zu beobachten ist,

„… kann
der Holocaust,
ebenso wie
der internationale Fischfang
nicht geleugnet werden.
Selbst wenn man
KEINE GENAUEN ANGABEN
über die Anzahl
der gefangenen Fische
oder die Orte
an denen sie gefangen wurden
machen könne….“*

Nach jenem fatalen Satz
der Richterin
erleben wir entweder
einen Fall ins Bodenlose
willkürlicher
geschichtlicher Spekulation,
oder aber
den Aufbruch
einer Suche nach dem
WAHRHEITSGEHALT
vorhandener Angaben,
von
Umfang und Ort des
internationalen Fischfangs
resp. des Holocaust.

Abgesehen von jener Unsitte,
wegen der die bewußte Verwechslung
von Äpfeln und Birnen
schon immer
Anlass für
folgenschwere Fehlschlüsse
war.

WER DIE DINGE
BEIM NAMEN NENNT
UND OFFEN LEGT
BEGEHT
VOLKS-AUFKLÄRUNG

WER DIE DINGE
VERSCHWEIGT UND
VERBIEGT
BEGEHT
VOLKS-VERHETZUNG

MACHT
DEFINIERT DIES
JEWEILS
IN
UMGEKEHRTER WEISE.

(geschrieben während der Verhandlung
im Prozeß der Geschwister Schaefer wegen „Volksverhetzung“
München, den 14. August 2018)

___________
((…)*lt. Zitat aus dem Internetblog
einer Prozessbeobachterin
Die Richterin Regina Holstein soll sich für den Vergleich
Holocaust/internationaler Fischfang im Nachhinein
am Prozesstag dem 15. Februar 2018
gegen Sylvia Stolz, entschuldigt haben)

Zensur

Der hat kein Problem
mit Zensur,
der Nichts
zu sagen hat

Von vorne herein ist klar
dass er ja
gegen Nichts verstößt.

Aus einem Grund
der sich ihm nicht erschließt
ist er auch dafür,
dass Andere
die noch Etwas zu sagen haben
gelegentlich
dafür Schwierigkeiten bekommen.

Sie haben ihm,
aus seiner Sicht nämlich
seine ihm unbekannte
Stimme genommen

Das Gesetz

Wer sich in das Dickicht
der Aufklärung
um Lügen begibt,
wird selbst zu dieser,
in dem Moment
wo er erkennt,
dass die Lüge
zur Wahrheit
umgemünzt wurde.

…und er
„seiner“ Wahrheit
hinterherhinkt,
die jetzt
zur Lüge
verkehrte….

er also
zum Lügner
wurde

So dreht sich
die Geschichte
aber mit der Zeit,
die alle Gläubige
umgemünzter Wahrheit
diesem Gesetze folgend
schließlich
wieder
zur ursprünglichen
Wahrheit
bekehrt

Echo

Sprechen,

das wie

eine Note

von einer

zur anderen Zeile

taktiert,

den Takt

selbst

aber

vergisst

und sich

nicht hört,

klingt wie

eine pausenlose

litanei

unsäglicher glissandi

die alles

besser wissen will

und den Akkord,

Zusammenklang

des Ungeahnten,

in einer Ecke

wie vertrocknete

Tontrauben

hängen lässt.

An jenem Ast

der durch

Machbares

an Stelle

von Geschmack

den Inhalt

verdirbt.

Das Eine

Das Eine
kann es nur geben
wenn es
das Verschiedene
schon gab

denn
von was sollte
sich denn
Eines
zusammen finden
wenn nicht
das Andere
von ihm verschiedene
seine Figur
dazu stellte

Wenn
Alles
von vornherein
gleich Eines wäre
entstünde überhaupt
nicht die Frage
nach
einem
so genannt
Anderen

Der Vorwurf
des alles Gleichen
läuft
vom Beginn
seiner Zeugung
ins Leere
da der Verursacher
mit der Benennung
dessen
was er beschreibt
gerade
das
von sich Verschiedene,
das Andere
in die Welt
entliess

..letzter Morgen am Canale…

Letzter Morgen am Canale…..

Geist lockt Geister an, könnte man sagen, aber was lockt den Geist an.
Es sind seine eigenen Hervorbringungen die er im Schilde führt, sozusagen die Anrufung seiner selbst gepaart mit der Widersprüchlichkeit irdischen Da Seins.
Wie nur sonst haben es die Venezianer geschafft auf dem zweit flüchtigem Element nach Luft, auf Wasser zu bauen?!?

Das milde Gekräusel am Morgen auf den Kanälen scheint das sowieso Flirrende des Geistes nochmal zu inspirieren. Die Farben ändern sich ständig man lebt
als Unproduktiver (im Sinne irdischer Wirtschaftlichkeit) Kreativer gerne in diesem Gewebe des Unsicheren aber doch beständig Verfasstem. Ähnlich einem Körpersack der ja auch vorwiegend aus Wasser besteht und wo die Dicken besonders schwer zu verbrennen sind wie mir der Kremierer des Krematoriums auf St. Michele bestätigte. Nur um hinterher zu schieben das alte Frauen schnell weg gebrannt sind, wegen der Osteoporose, die weniger Knochensubstanz übrigläßt. Ich nehme an dass wird sich irgendwann aufs Preisgefüge der Kremieren niederschlagen. Die Fetten so viel, die Dürren etwas weniger, dafür dann ein letzte edles Holz. Was hier gespart wird, wird dort ausgegeben, ein beständiger Wandel im Unbeständigen der Zeit.

Wo anders holt einen der längliche Wagen ab hier ist des der Nachen der einen sprichwörtlich ans andere Ufer schaukelt, dort wo im Wasser gebaut, dem feuchten Element des Beginns die Zeitlosigkeit Urständ abhält.

Man lebt hier gerne besonders im 20 Jhdt. Es gibt keine Autos, noch nicht einmal Strassen, wo sonst gibt es so etwas heute noch.
Alles scheint Jeden und das Übrige zu bedingen. Es ist ein Biotop des Gelingens, selbst der Arme Hund und Dichter wird gehalten durch diese Vernetztheit der Gassen und Kanäle, die gleich einem Körpersystem Abfuhr für Cloacke, Selbstreinigende ausscheiden und in den höheren Stockwerken auch noch die Vernetzung der Snyapsen gut gedeihen lässt.

Pound lebte die letzten 20 Jahre hier, ebenso im Widerspruch finanziert von den Wertpapieren seiner Frau der Geigerin und schimpfend eben auf dieses unproduktive am Geldsystem. Wo ein Mann vielleicht 1, 2 Häuser besitzen kann, aber nach dem 3. stimmt was nicht, er tut nichts mehr dafür, die Realwirtschaft geht baden. Da aber Venedig sowieso beständig im Bad sozusagen steht, spielt das hier überhaupt keine Rolle. Das Böse wird sofort transformiert in den guten Aspekt des Geistes, das webende Leben und dient diesem nur als lästiger aber notwendiger Brennstoff. Man schaukelt auf diesem Lagunenschiff durch das tägliche Dasein, wohlwissend dass die Verflüssigung allen Lebens nicht all zu weit entfernt ist und genau diese Erinnerung an die Unbeständigkeit des Stoffes ermöglichte hier eine Blüte desselben. Handel und Wandel…..

Gelegentlich ertappe ich mich (und nicht nur hier) dabei irgend so ein Schreiber zu sein, wie Pessoa in einer Handelsgesellschaft ein paar Stunden am Tag die Kladden zu führen, als notwendiges Übel um danach dem Eigentlichen, dem verfeinerten Stoff zu frönen, Buchhalter und Dokumentarist einer Zwischenwelt zu sein.

Letztlich ist auch dieses Venedig eine Art Ver – Dichtung, ein Sinnbild des Lebens und Sterbens ein Gewusel von Adern und Knochen, pulsierender Energie inmitten sich sehr langsam hinziehender Verrottung allen Lebens. Aber dafür hat man am Ende dann die Insel. Ab auf die Insel irgendwie wird es da schon weiter gehen in den Entdeckungen und Regsamkeit kosmischen Geplappers.

Aber man vergesse nicht, welche Mühe, welches Wissen und welcher Wille es benötigte, alles Urgeistige Eigenschaften, dieses Gebilde irdisch werden zu lassen. Was hier an Kultur geboren wurde, klar vernetzt mit christlichem Glauben, der auch fast an jeder Ecke in From eines Kirchlein oder kleinerer Kathedralen Erinnerung mahnt, was an Kraft möglich ist aus einem Bereich der gänzlich unphysisch mitten im Leben zu stehen scheint auf dass man diese ergreife.

Das scheint das zentrale Moment zu sein. Zur rechten Zeit, am rechten Ort, die Anrufung des Geistes paaren mit irdischer Möglichkeit.

Wie oft habe ich falsch gelegen und sehne mich im Grunde nach dieser Deckung von gefühlter Kraft, Intelligenz und Umsetzerischem Pendant.

Stattdessen wandere ich in ewiger Miete auf die geistigen Pfründe unserer Vorfahren und erinnere mich viel zu selten an die uns schlummernde Möglichkeit diesen nach zu fahren.

Das aber ist Ergebnis der Atomisierung allen Lebens vielleicht mit Beginn dessen „Befreiung“ der französischen Revolution.

Gebundenheit also Re – ligio scheint mir erspriesslicher als das überzüchtete „libertäre Alles“.

Venedig ist eine freundliche Mahnung hierzu, die es uns ermöglicht tiefer hineinzusteigen in diese Verpflichtung auch wenn das äußere Bild im Tourenden heute
die innere Dimension beständig zur Verdrängung auffordert und den Einzelnen damit täuscht er sei ja in diesem Gewebe sicher vor weiteren Abgründe.

Moriturii te salutant, haucht die Toteninsel in die Morgenluft. Das sollten wir uns zu Herzen nehmen und den Tag nach unseren Möglichkeiten und Gegebenheiten mit der Maßgabe der Veränderung angehen.

Die Finger Sabazio’s

DIE FINGER SABAZIO’S

es liegen Felder brach
vor milchiger Sonne
als im Rost der Zeit
das Ego einer Egge bricht,
und Ähren
fügsam im Wind
die Theiss
in ihrem Lauf begleiten

Wo schneeweiße Landschaft
wie Papier aus Reis
mit gedämpfter Hoffnung
inmitten der Arie
eines schwarzen Vogels
das atemlose Zepter
eines Aufbruchs übt

verspricht uns ein morgen nur
das über morgen
in dem Ungeborenes
den alten Bann von sich wirft
sich an die Weise
fremder Lieder schmiegt
und wir uns an eigenem
Atem verbrauchen ?!?

Wo gestern noch die Wölfe
ihr Heulen besprachen
Dass der Gesang freien Lebens
nur das Zirpen einer Seele sei
während wir
um das vergessen unser selbst
uns ein getauscht haben
gegen eine verbogene Geschichte

Die Äste der Bäume aber
winken uns noch Fragen zu
Und bewegen
den Kreis der Antworten
Wir aber sehen nur
die Unbeweglichkeit der Stämme
Und halten dies
für die Festung des Glaubens

Als deren Rinde sich schält
pulsiert der Saft der uns verloren ging…
Dass wir jene Stämme sein möchten
schreibt die Sonne in unser Gesicht
da sie
unbeweglich in ihrem SEIN erschienen
Blätter sich aber lichten
erschaudernt in Erwartung
unbekannter Flügel

Die Wasser aus den Böden
erkalten in unseren Adern
Das Brot der Erde nährt
noch unseren letzten Gedanken

Wo aber sind sie
die ungeformten Geister der Himmel
Auf deren Ankunft wir beten und klagen
Die wie Äste ins All gestreckt
letzte Erde atmen

Im versuch die Gesänge der Alten
von den Festplatten der Neuzeit zu kopieren
löschen wir das backup unserer Gefühle
Nicht mehr der große Wurf ist es
auf den wir leben
Nur die Zerstückelung
von Hälften bleibt uns noch

Ungewordener werde ganz
komme und bringe uns das ganz andere
Von dem wir wissen dass es dies gibt
aber nicht wie es schmeckt

Gewordene Entwerdende
So schallt es aus unseren Mündern
Im nicht wissen der Weisheit
Was kommen und gehen bedeutete

Der leise Wirbel eines Flügelschlags
Unbefangener Duft früher Blumenbeete
Das schnellen der Fische am glitzernden See
Geheimnisvoller Zustand
zwischen nicht mehr und noch nicht
venezianische Kanäle
in den Adern einer Stadt

Das sind die Früchte an den Bäumen
die wir nicht sehen wollen
In der Angst sie zu verspeisen
und in Erkenntnis zu verfallen..

Ganzes aber kann nur entstehen
aus Getrenntheit
der widersprüchliche Moment
wo Wasser und Holz
sich einen wollen

Wenn die morgen den Abenden gleichen
Und sich die Nacht in der Frühe versenkt
schließt sich der Kreis der Zeiten
Vollendet schreiten wir dann
in den unsteten Gegenden der Umbrüche
Die wie Narreteien unseres Geistes erscheinen,
die im Sterben
das Lied des Lebens singen
und im Leben
die Andacht des Todes würdigen

Anrufung wird zu einer freundlichen Geste
an uns selbst
auf dass der Adel aus jener Asche keime
den man in die Katakomben des Vergessens brannte

Dort warten die Setzlinge einer alten Zeit
Die sich das Licht
empor suchen werden…

Nur dies zu fördern singen wir Lieder
und dichten bei Wein
zur Erhaltung von flüchtigen Kirchen
in denen kaum der Anspruch
für einen Aufenthalt gedeiht

So bleiben wir Meister
des Ungefähren
die sich entlang hangeln
an den Ikonen
vergangener Zeiten,
die Miete unserer Hoffnung
im Voraus zahlend
auf dass die Enttäuschung
ein zahmes Lamm
von heimlichen Absprachen bleibe

Die Kybernetiker der Macht aber
drechseln die Erinnerung
nach ihrem Gusto
dass unser Gedächtnis
zu einer Stätte
bunter Drohnen mutiere

Himmel fallen wie trunken
auf ein Land ohne Erde
dessen Bürger
in der Flucht vor sich selbst wohnen

Nur der Gedanke eines Kranich
spielt den Versuch seiner Wiederkehr
in schwarzem Gewand
entzückt vor Freude
dem Geäst zu entsagen

Wie tausend Zweige
recken wir da an einem Tag
unsere Hoffnung ins All
damit Kommendes sich
auf unseren Schultern niederlässt
und das Gebet am SEIN
eine Stärkung erfahre

Wie die Finger
an Sabazios Hand
recken wir unsere
Synapsen in den Himmel
flehen in kultischem Psalm
nach Erlösung
vom irdischen Stamm
nur um zu erfahren
dass wir Verbrannte
Verbrennende sind
die dem Lodern des Feuers
ihre Körper widmen
in Dung zerfallend,
der neue Erde
der neues Da Sein
im Lauf der Zeiten
hervorbringt

Komm oh komm und vergiß
damit du Wahres erinnerst
und vorschnell Geglaubtes
in deinen Lidern
einen Unterschlupf findet
nicht aber dein Denken
in trübe Gewässer stösst

Dort wo die Morgensonne
über San Michele
ihr Geschmeide ausbreitet
auf dass Leben
eine reizendere Variante
eines all zu freundlichen Todes sei

wenn die Einladung
einer halben Acht
die in der Unendlichkeit wohnt
deine Flügel
ein weiteres mal in Bedrängnis bringt
und die Niederkunft
in das Holz
dein letztes Feuer bedeutete,

so schwebe
und singe empor
bleibe in dieser Welt
und nicht von ihr
dass das Rauschen
deiner Federn
Allen Zeugnis sei
für eine Zeit
die frei ist
von sich selbst
und dem Jubel gehört
der nur jenen erklingt
die im Angesicht des Todes
sich am Leben freuen

geschrieben auf der Fahrt zwischen Belgrad und Venedig nach dem Konzert in Kanjiza am 09.02.2018

gewidmet Zoltan Bicskei (inspired by his drawing Feb. 2018)

Vertriebene

Vertriebene

am Morgen

mit Koffern

leer von Welt

und voll

vergessener Geschichte

hetzen durch Locations

standardisierten Aufenthalts

wo sie den Glauben

an Mittmenschlichkeit

gegen die Illusion

weltweiter Verbundenheit

verlieren.

nur in den alten Caffees

schlummern auf einem

Versuch von Lächeln

im letzten Brökeln

archaischer Patina

zerstobene Fetzen

einer Heimat

die heute in eine

grelle Schrift

der Leuchtreklame gegenüber

wiedergeboren wurde.

Keiner weiß mehr

woher er kommt

noch wo sein Taumeln

unter Taumelnden

hinführen könnte.

Letzte Meditierende

sind Kellner

die gesenkten Hauptes

voll aussichtsloser Innbrunst

die Bilanz

ihrer Trinkgelder

im dem vergilbten Geist

zeitloser Tage

verwalten.

Die vielbeklatschte

„Neue Welt“

wurde zum Abbild

niveaulosen Scheiterns,

ihr anerzogener Vasall

will es ihr inzwischen

gleich tun

und überholt sich

noch selbst

im Ausmaß

seiner Verblendung.

Das Vergangene aber

ist nicht gegangen

es schreitet aufmerksam

neben uns her

und achtet auf die Lügen

die wir in seinem Schatten

über es verbreiten wollen.

wehe wenn er weicht…

es stünde alles

in unerträglich gleissendem

Licht..

Um diesen Brand zu verhindern

nähren die Schattenmänner

ihren fetten Ranzen

und produzieren ungewollt

das Öl für künftiges

Feuer.

Wien, Caffee…

ver sprochen

Welche Sprache

fällt in unseren Mündern

noch zusammen

dass ihr Odem

ein Feld

kräftiger Ähren

emporhebte

und Kornblumen

als Zierde

rauher Verhältnisse

wie einen

geheimen Code

in ihre Mitte

näme…

 

In Zeiten

als zweifelsfreie

Bedeutung sich

unbemerkt

mit

neuen kryptischen

Lauten vermählte,

die gleich klingen

wie ihre Vorsprache,

Fernes aber

meint und

selbst der Engel

der Auferstehung

sein Geschäft des Mahnens

nicht mehr bestellt

 

Wie

verbeißen sich da

das Verschiedene

welches einst

ein Merkmal

der Anmut war

mit der Forderung

nach einer

immer gleichen Sicht

der Schönheit

alles Fremden und

durchpflügen das Feld

kaum

dass der Same

gefallen sei

 

Unruhe

heisst also das Kind

unserer Tage

welches in der

schäbigen Grippe

bewusstlosen Sprechens

auf die Zeit

nach dem Weihrauch

bettelt

und den Königen

ihre Schleier entreißt

in die sie

die Botschaft

einer Verführung

webten

 

Gewickelt

liegen wir

in der Scheisse

dieser Gewänder

die

das Meinen

bemänteln

als wüssten wir

dass das

Strickmuster der Botschaft

nur ihr Echo sei

nicht aber der Mund

dem dies entsprang

Ahnung an Ezra

ein korb
voller erinnerung
geflochten aus
der ahnung
von vergänglichem
schmiegt sich
bei jedem schritt
an meine seite
auf dass ich ihn fülle
mit einer wegzehrung
die sich keine grabhügel
auf allgemeinplätzen
mehr leisten kann

meine speisen
sind keine essensreste
vom vorherigen mahl
das nun wie abgestanden
einen schatten
auf die gier
des Augenblicks
wirft
und dürstet auch nicht
nach den leeren plätzen
die ich einst
mit meinen Kochkünsten
bevölkerte

schatten werden geworfen
von den Vorgängern
die ihr licht
in die nischen
verdorbener Geschichte stellen
und in Käfigen der Sieger
als Sohn der nation
zur schau gestellt werden

ezra oh ezra
er möge singen
in den neuen Körpern
der nacht
denn wo
als in den schemen
der morgen
erinnerte sich
der flammende geist

der leicht
wie ein junge
und die Sprache
in der nacht des Unrat
bemühte
und seinen Schemel
in die hässliche Fratze
der neuen Welt stellte
die doch nur
eine schlechte Kopie
einer alten war

du hast dein land verlassen
und jetzt holen sie dich zurück
in eine hässliche Odyssee
ihres kranken geistes
den du beklagtest
und blos stelltest
in jenem äon
als der Aufbruch
Grund genug war
das Gesicht der Ereignisse
zu entstellen

ein spiegel nur
deine stimme
die den fluch
der Ausbeutung
zur neuen Kultur erhob
mensch
zum
Menschenfeind erkor
und jenen
Schmelztiegel der menschen
zur Hybris anbrechender zeit
erhob

die unwissenden
heucheln dir heute
den helden der Schrift
und verschweigen
deren wahren ton
und stehlen noch
die dossiers
mit denen du
deinen Atem pflegtest

Auf blanken Feldern
huschen
in den Gedanken
von Ezra
ungeborene Vögel
wirbeln ihre Nester
in der Luft,
zögern über den Wipfeln
wartender Äste

Himmel fallen wie trunken
auf ein Land
ohne Grund
dessen Bewohner
in der Flucht
vor sich selbst wohnen

Nur
der Gedanke eines Kranich
spielt den Versuch
seiner Wiederkehr
in schwarzem Gewand
entrückt vor Freude
dem Geäst
zu entsagen
Wie tausend Zweige

erstrecken wir
an einem Tag
unsre Hoffnung
ins All
damit Kommendes
sich
auf unsren Schultern
niederlasse
und das Gebet am Sein
eine Stärkung erfahre
die uns
Jene Kybernetiker der Macht
umlenkten
in eine globale Schwäche,

wo Jeder, Jeden
nicht mehr versteht

Komm, oh Komm
und vergiss
damit Du
Wahres erinnerst
und vorschnell Geglaubtes
in Deinen Lidern
keine Unterkunft
fände

Ezra-Pound-1942

der grad

der grad
zwischen
wahrheit
und
täuschung
ist schmal

er ist
so breit
wie
der rand der medaille
auf deren seiten
sich beide abzeichnen

ihn zu begehen
bedeutet:
die umrundung
des widersprüchlichen
bis
gegensätze
sich
auflösen…

es erscheint
der pfad
der erkenntnis

auf ihm zu wandern heißt:
aufgeben des widerspruchs
zu gunsten
der tat

am tatort
schließlich angelangt
begegnen wir,..

wahrheit
und
täuschung…

Abende

abende
verlieren sich
in ihren erinnerungen
wie tagschatten
die die nacht herbeisehnen
um sich im gewand
eines traumes
zu verstecken
und gefundene einsichten
in ein warmes nest
stricken
so dass
das wahre
an den erscheinungen
verborgen bleibe
in einer
wärmenden kuhle
geistloser zeit,
in der die rufe
nach erkenntnis
wie große elefanten
in den räumen
sinnlicher umnachtung
auf ihr schlachtfest warten

doch niemand wagt es
jenes scharfe messer
des handelns
am Schaft zu packen

so werden die menschen
zu kotfliegen
einer dickhäutigen zeit,
umschwirren den gestank
fremder hinterlassenschaften
und feiern volksfeste
in den verblödenden schluchten
ihrer fußgängerzonen
die wie
ein hochsicherheitstrakt
an neuen synagogen
den menschen ergreifen
bevor er noch
zu sich gekommen ist

gerede
hat wieder
hochkonjunktur
und
das mimikry
eines
alttestamentarischen gottes
erschaudert noch jedes lächeln
das verschämt
nach letzten resten
seiner
aufgeweichten identität
hechelt

es ist abend geworden,

die jetzt noch
die straßen bevölkern
schweben in den ruinen
ihres bewußtlosen Tiefschlafs,…

nur die jetzt schon ruhenden
sehen die hybris
in einem
wachen albtraum

wie ein feldkreuz
auf schmalem grad
halten sich
letzte strophen
alter gesänge
die ihr flehen
jener zeit
entgegen hauchen
die den
chor der gefangenen
an uns
heranführt

Erkennbar

Das Wieder Erkennbare ist die Richtschnur zur Erinnerung, deren Leitfaden sich aus dem Jetzt heraus in die Einstimmung mit dem Kosmos sehnt. Menschliche Probleme sind gewissermaßen notwendige Barrieren über die diese Sehnsucht nach dem Gelingen, das temporär als Vollkommenes und Glückliches erlebt wird, erreicht werden kann.

Die Mitte

„Die Mitte“

ist das, was man uns vorgauckelt, nur um uns davon ab zu halten einen Platz einzunehmen, der sich jenseits dem Gedränge der Abweichler vom eigenen Denkvermögen befindet.

An diesem scheinbaren Rande aber befindet sich der Ort einer Rückbesinnung auf die Frage, was „Mitte“ und ihre abseitige Konstruktion von rechts und links überhaupt bedingte, zöge man denn einen Linie zwischen diesen virtuellen Eckpunkten eines Geistlosen Raumes. Dieses Mediare dient nur der Blendung jener die sich auf der Strecke zu ihrem Ausgangspunkt verloren und sich nun zitternd vor Angst von einer Raute einfangen lassen.

Die kleine Schaar

Die kleine Schaar der Weltausbeuter

beheimatet in den östlichen Malediven

kleinprovinzialer Versuchsdichtung

befördern noch mit jedem Mittel

das outsourcing dessen was einmal

ehrenvolle Produktion

und gestandene Ausbeutung war.

Man ist nichts mit dem Anspruch

alles zu können, verortet seine Konten

in den Probandenstuben klandestiner

honkongscher Ecken

um den Zugriff auf die Schwankungen

der Aktienmärkte in jedem Bruchteil

einer Stunde vollführen zu können

Taubenflug

Taubenflug
inmitten

der Borgo

wuchernder Städte

fangen

verlorene Gedanken ein,

die

im Anbruch der Tage

das weite übten

und jetzt

im allgemeinen

schwerfällig

wie Öl

auf Wasser

wippen.

Die arkaden

verblassen noch

als im letzten

sonnenrest

die Scham

einer Erinnerung

an ihnen

hinüber

kriecht,

dort

wo das überwintern

an den säulenheiligen

des Nachmittag

geprobt wird…
Olivenbäume

eifern um die gunst

des letzten strahls

und geben

ihren frieden

klein bei

als sie

der ernüchterung

der nacht

entgegen wachsen

Es

Es hört nicht auf

weil

noch nie

angefangen wurde 

und die Proben

viel mehr

die Pausen

zum eigentlichen

Konzert

stilisiert werden

Es wird

noch nicht einmal

der Ernstfall geprobt

stattdessen 

jene Probe

simuliert

in der der Standard

seine ewig

gleiche Leier

wiederkäut

und der Rückzug

ins Infantile

jenen Schutzwall erzeugt

der das Leben

von seiner Simulation

trennt

Den Claqueren

ist dies

immer eine

Lobhudelei wehrt

vorwiegend

in englisch
Das Ende 

entpuppt sich dann

als

Dragödie

vergessener Anfänge

wie

wie man

mit etwas Etwas

etwas Nichts

sagt

ist die Aufgabe

der

Etwas Sager…

Dass Nichts

Etwas sei

ist die Erfahrung

ihrer Zuhörer

die Etwas erwartet haben

satt dessen aber

immerhin

etwas Nichts bekommen.

Dass Nichts

schließlich Etwas sei,

dieser Glauben erfreut

die Nichts Sagenden

Etwas Sager.

Denn

etwas Nichts

ist immerhin mehr

als

gar Nichts.

wer

wer all zu sehr im gegenstandslosen „jetzt“ lebt, kommt nie im „dann“ an. ist er aber dort, hat sich sein „jetzt“ in eine chimäre verwandelt.

diese ist dann sein „jetzt“ und er betet sie noch als verwandlungskünstler an. welches abwechselt sind schatten von schatten, die verblassen…

wieder geburt 

die wieder geburt des anfänglichen, der andere, vielleicht neue zustand, im irdischen kleid, welches sich von daher feiner webt, ist die eigentliche hoffnung auf eine option, die wir weder buchen noch vermeiden können, egal wie sie uns begegnet, als gnade oder als abgrund. letztlich aber als verwandlung ihrer gegensätze von leben und sterben in immer gegenwärtige anwesenheit.

ob sich diese erkenntnis allerdings als vollendung des prekären, oder aber den beginn dessen verwandlung in fülle zeitigt, liegt in der tiefe jenes bewusstseins begründet, welches erkannt hat auf welchem acker es seine samen fallen lässt.

Angelangt

angelangt

im kinderblabla

dort ehedem

ein späteinnister

habe ich

meine zeit vollbracht

und stehe

gebückt im aufstand 

in einem lächeln 

das ich verberge

oder

in die welt entlasse,

wahlweise als

narzis oder

goldmund 

der weiß,

dass es in einer zeit 

des desasters 

nichts mehr zu lernen gilt
so mache ich

in meiner frühstückspension

der zeitlosen gesten 

 neu aufgelegte

systemische purzelbäume,

die die welt 
mit silbermünzen bepflastert

und den schatz 

aus gefährlichen tiefen

dünn gewebter

stricke zieht

In wischfesten

in wischfesten blasen nisten wir uns ein

auf tapezierten meinungen

die wie ein XXL hintern vor unseren augen wippen


grau gewordener ratschlag

der seine zeit

im abseits vergessener geschichte überdauert

und antworten

aus der hilflosigkeit ungelebter leben

zu generieren versucht


mittelschichtskontaminierte sorgenfalten

die zu vibrieren beginnen

wie der tümpel vor einem heranziehenden tsunami,

schieben eine ahnung vor sich her

wie eine gelangweilte mutter

die ihre brut dem Zufall überlässt


vollverschleierte gedanken

pendeln ihren alzheimer aus

als wäre die krönung eines gesalbten nachmittages

das vergessen jener zuversicht

nach der ein sonnenstrahl nur

uns vor deren untergang rettete


sie kommen aber wieder

die leichten leben

als wiedergeburt aus dem nichts des anfangs

wie ein säugling

der sich im geschaukel seiner mutter verliert


dort treffen sich ahnung und prägung

in einem neuen reglement,

vereinbart

durch die unbewußten lippen einer zeugungsgemeinschaft

die noch das beste geben,

während ihnen das allerbeste genommen wird


gleich eines ensemble von abkürzungen

turnen die einschläge weiterer erkenntnis

wie flüchtige zinsen

auf den kontoauszügen unseres Da Seins


ort

reimt sich immer noch

auf fort,

die sehnsucht in der bewegung

jene behausung zu finden

die uns im angesicht all zu vertrautem

das fürchten lernt


ein schwüler duft süßlicher shisha pfeifen

verkündet da

das KZ der offenen grenze

die sharia

einer humanitaristischen diktatur

in der der anspruch einer gleichheit aller

zum gesetz

und

das wagnis der verschiedenheit weniger

zum tabubruch

gebetet wird

WAS MAL GESAGET WAR, (nur keiner je erschrieb)

der denke-d-ort ist wieder da

treibt zwitschernd musen an

er ist nicht fort nur immer klar

ein rucke mann der kann

 

spinnt er i sinnt im würzer wein

gräbt graben ab der duldsamkeit

den feldern ob de reinen main

prozess ion gebenedeit

 

es leuchtet seine dada funzel

im nebel nebst der burg

selbst seouligen geschwischwa schmunzel

ist ritter er, simurgh

 

er falkt wie adler in der früh

ein hüttehoh und rufer

ein balg der bläst ganz ohne müh

uns andere ans ufer

 

mit keinem nein zieht ja um ja

vollbringt sich selbst als faden

als klandestiner w-orte zar

voll alchemie geladen

 

in dem er haust wie heideggen

die sprach ist sein und sein des wein

wo musiken dann doch ver-ecken

er bleibt in seinem denken dein

 

so wird mann was was man nicht war

ein socken unter vielen

der stricker webt den strick ganz klar

und wärmet so die schwielen

 

der weinberg harrt, buchstaben fremder

er immer schwirrt in waben

kein noch so schöne es geländer

lädt nicht ihn ein zum laben

 

er schriebeschraubt schon ganz verknittert

beackert schepper felder

wenn er nicht wär kein ton er zittert

aus einem feuer melder

 

für RIGO bert Dito Mann

Habuch

Der Kampf

der kampf

zwischen

schuld und erlösen

wurde unter dem aspekt

„gewinnerzielungsabsicht“

in die barbarische buchhaltung

der sogenannt jüdisch- christlichen kultur

verbucht.

seitdem

kämpfen wir

auf verlorenem posten

von befreiungsversuchen

aus einem modell,

das zur implementierung

einer knechtschaft gottes

oder seiner modernen variante

der dienstbarkeit

gegenüber einem totalen staat,

erfunden wurde.

BeginnEnde

dort

wo die wege

von gestern

dem morgen

eine hand reichen

und

eine plötzliche gabelung

gerne

eine richtung

in ihrem tagebuch

als beleg

für ihre frage

nach dem weiter

verbucht hätte,

beginne ich

den sinn

von

inne halten

zu begreifen.

es ist das warten

auf einen ruf

meiner seele,

die sich im

partisanengefecht

der tage

lange nicht

aus ihrer deckung

hervortraute

und jetzt

als geläuterte und andere

aus dem pulverdampf

der großen und kleinen

scharmützel

hervorlugt.

 

der beginn

im schützengraben

ist das ende

des Kampfes.

tot oder sieg

gewinn oder verlust

sind dabei nur

ein zwillingspaar

welches sich

nach langer zeit

auf verschiedenen wegen,

wieder in die arme fällt.

 

jenes aber,

das uns umbringt,

ist unser verharren

vor der gabelung

von

leben

und

tod.

 

wende tage

wendetage
die ihr innerstes
am saum der zeit
wie eine
zu junge großmutter
zurück stricken wollen
den anlass
eines neubeginns
wie ein rohes ei
vor sich herbrüten
um dem unvermeidlichen
einer geburt
in’s nächste jetzt,
aus dem wege zu gehen

tagwender
ein hort
aus kleinen erinnerungen,
die das selbstverständliche
wie eine mauer aus eis
in die wüste setzen
dort wo der verlust
immerhin
eine oase der neugierde
aus dem treibsand der stunden
emporsickern läßt

endtage, die
anfänge schwängern
und hoffnung
auf bestätigung unserer existenz,
mit einem blick
in eine hochzeit von
eros und tanathos,
in das gesprenkel
von bunten klimmzügen
eines übervollen menschenparks verwandelen

tagenden
fließen in eine richtung
scheinbar
die ihrer herkunft nach
bedingung sein will
für nächstes
wo die quellen der heiterkeit
im monsum der gefühle
ihren geistigen unterbau verlieren,
dort wo
die zeiten still stehen,
während die körper
langsam und unaufhörlich
zerfallen
in den grund
eines wachtraumes,
der sich
an den wurzeln
einer oase nährt

wenn der tage
tag enden
erscheint
verstimmt
der tagwender
endtage
im
zwielicht
eines tautropfens,
tanzt mit dem grün
eines palmblat’s
dem wachsen entgegen

am schatten dieser wurzel
genieße den tag

Pantheon