der letzte

der letzte

seiner art 

schließt die tür‘ ,

die dort

eintreten wollen

werden

ihrer verwandlung 

kaum entgehen

und

einen fuss 

im türspalt lassen

zur flucht 

vor gesehenem

​​

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wer

wer all zu sehr im gegenstandslosen „jetzt“ lebt, kommt nie im „dann“ an. ist er aber dort, hat sich sein „jetzt“ in eine chimäre verwandelt.

diese ist dann sein „jetzt“ und er betet sie noch als verwandlungskünstler an. welches abwechselt sind schatten von schatten, die verblassen…

wieder geburt 

die wieder geburt des anfänglichen, der andere, vielleicht neue zustand, im irdischen kleid, welches sich von daher feiner webt, ist die eigentliche hoffnung auf eine option, die wir weder buchen noch vermeiden können, egal wie sie uns begegnet, als gnade oder als abgrund. letztlich aber als verwandlung ihrer gegensätze von leben und sterben in immer gegenwärtige anwesenheit.

ob sich diese erkenntnis allerdings als vollendung des prekären, oder aber den beginn dessen verwandlung in fülle zeitigt, liegt in der tiefe jenes bewusstseins begründet, welches erkannt hat auf welchem acker es seine samen fallen lässt.

Angelangt

angelangt

im kinderblabla

dort ehedem

ein späteinnister

habe ich

meine zeit vollbracht

und stehe

gebückt im aufstand 

in einem lächeln 

das ich verberge

oder

in die welt entlasse,

wahlweise als

narzis oder

goldmund 

der weiß,

dass es in einer zeit 

des desasters 

nichts mehr zu lernen gilt
so mache ich

in meiner frühstückspension

der zeitlosen gesten 

 neu aufgelegte

systemische purzelbäume,

die die welt 
mit silbermünzen bepflastert

und den schatz 

aus gefährlichen tiefen

dünn gewebter

stricke zieht