Ein Prinzip

Das satanistische Prinzip hat im 20/21 Jhdt. seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht.

Die „Kunst des Okkulten“ zeigt sich immer mehr in der Show des Offenkundigen. Je größer die Dimmension des Unglaublichen sich nämlich darstellt, um so wahrer sei es, da es ja jeder wüsste oder sehen könne, dass es wahr sei, was berichtet, erzählt und projeziert wird.

Dass die Prämisse des „jeder sehen könne“ ein Nachsatz schuldig bleibt, den, dass es eben auch ganz anders gesehen werden kann, wird gerne von den allermeisten Adepten aus Gründen der freiwilligen Selbstgleichschaltung unterschlagen. Zu unangenehm wäre der Gegenwind der Anderen.

Religion beinhaltet immer auch geschichtliches Narrativ, wie wohl dieses zu religiösen Sphären in engem Verhältnis steht, ja gar wirtschaftliche Interessen daraus hervorwachsen.

Selbst die weit gelobte Religionsfreiheit in den säkularisierten demokratistischen Staaten knickt ein, wenn man bezogen auf bestimmte festgeschriebene geschichtliche Ereignisse jene Kunde gibt, etwas anderes zu glauben als verkündetes Offenkundiges. Dieser Glaube ist NICHT erlaubt und wird nach inquisitorischer Manier verfolgt.

Dass wiederum die allermeisten Anderen dies durchaus für richtig halten zeigt zumindest wie offensichtlich pervertiert sog. Religions- und Glaubensfreiheit in vorgeblich freien Staaten gehandhabt wird.

07.09.19 / Splügen

Kriegsschauplatz

Der

Kriegs Schau Platz

wie ihn schon Ezra Pound

entzifferte

am Fall

Frascatis

deren Emissäre bereits

den Vertrag zur Aufgabe,

besser des Überlaufens

ausgefertigt hätten,

ist das moderne Kino

des Zivilisationsmenschen,

der in der Regel

all incl. bucht

mit einer einzigen

Ausnahme.

Den Kriegs Schauplatz

als Teilnehmer…

Dieser wird den Adepten

abendlicher Unterhaltung

in

Freund/Feind Manier

überlassen

Letztes Mahl

Letztes Mahl

welches wie jedes andere,

Anfänge umduftet,

um Geschmack

der die Richtung

noch nicht kennt,

als Verrat im Aufbruch

zu überzuckern…

Umspielt die Treue

zu sich selbst

verwandelt in eine Speise

deren Herkunft

nur die Götter kennen

Das Rose des Himmels

bildet den Auftakt,

eine reuige Soße,

die ihrer Konsistenz

noch harrt.

Und

während des Versuchs

die Betriebstemperatur

der Zutaten zu ermitteln

bricht hervor

die Klage,

deren Vorkosten

wie ein herrenloses Boot

ihr Meer verschaukelt

im Versuch

einen Kontakt

zum Grund zu finden…

Dem Herz

welches fremd

in den Regionen

des Geistes,

des Abends erwacht

als die Würze Barfuß

den Hunger der Gäste

in ein Leuchtzeichen

am Horizont verwandelt

Was aus den Stoffen

geworden ist

zeigt sich

am Wohlgefallen,

die man

seinen Ausscheidungen

später entgegen bringt

Das ist nicht

ohne Weiteres möglich,

da sich Liebe zu den Dingen

gewöhnlich

schnell

an der Oberfläche vernutzt

und Schönheit

nur als Optimierung

eines vorgegaukelten

Eindrucks begreift,

den der Diener

im Weinberg des Herren

zu seinem Pfund machen sollte,…

schließlich ist er es,

der die Reben bestellt,

höheren Stoff

im Sinn