morgens,
taggewächse
im gepäck
und
tragweiten
einander entfernt
von allem
was ich wusste,
sucht
meine ahnung,
einen Beginn,
die erdung
noch unsicher
unter einem himmel
der sich
selbst
zu malen beginnt,
und die
freundlich grauen hunde
des abends
im schlaf
vorerst
noch tapsen lässt,
wo ich
am saum der frühe
ein altes muster
ertaste,
bekannt
wie die
bewegung
meiner finger
die sich weigern
ihrer hand
einen gruss
zu senden,
begreifbar
wie
der ton
eines
entschwindenden gedankens
der wie öl
in den
ritzen der frühe
seinem
dasein
die luft
abschnürt
und
die
entkernung des menschen
in den schoss
der beginnenden
palaver legt,
da wo wir
verständigung predigen
so aber
eine
hybris des ungewissen
züchten,
sonnenlos
am rande
asphaltierter befindlichkeiten
Uncategorized
abend rot
sicht,….
gleich
märchenonkelmässig,
eingetütet
in eine wattewelt
aus käseklockensaum
welcher die
formale freundlichkeit
im kühlfach behauster reisverschlüsse
wiederbelebt,
vorsorglich unversichert
damit das spüren
an den börsen der nacht
frei verhandelbar sei
und die fluchten
an den rändern der tage
ihre verteidigungsstellung
einnehme,
da sie von den
„sexed up“ dossiers
wie ein
scheisshaufen
umschwirrt werden,
nicht einmal getarnt
als traubenzucker
zum beispiel
oder dem
all zu langen schatten
auf den dächern
der fantasie
der rumi gerade noch
entsprungen ist
in seinem taumel
aus zuneigung
und missgeschick,
zu jenem hin
was er nicht kennt
und im
nachgestammel
kollektiver geschichte
nur noch näher
an den alten mythos reicht,
den wir verdammen
in dem maße
wie er uns lockt,
…..
krieger zu sein
die ihre speere
in den tränen
von wahrheit tränken,
die sich
zusammenrotten
um der spiegelwelt
ihr dasein zu kredenzen,
offenbar bleiben
um den aufbruch
der zeiten
mit langem atem
zu bezeugen…
in deren sprung
die seiten
gewechselt werden
wie der mief
eines zu spät
abgelegten hemdes,
unter dem
die antworten rar werden,
da wir
jene frage unterstellen
die im kreuzverhör
die verborgenen absichten
der anderen
hervorbringen
die nur
ein kurzer gedanke,
eine schlechte verdauung
willkürlicher annahmen ist,
den inneren menschen
auf die anklagebank setzt
um ihn zu bezichtigen,
dass er nämlich
fehl ginge,
im sinne
der ankläger aber
„Rechtes“ machte….
so wandert die schuld
entführt
aus den missionaren
der macht
in die körper
der anderen,
zur abwendung
der schlinge
die sich stillschweigend
die losung
ins innere
des flechtwerks
brannte,
dort
wo die reste der sprache
wie ein erloschener vulkan
überdauert
fisch ende
fischende
tagsimulation
die mit den schatten
im netz
den köder versenkt,
schlepptaugefüllte
notrationen
die den widerstand,
dieses ding von
vorgestern
eingarnt
am rande
meiner netzhaut,
die wie pergament
brüchigkeit übt,
das zappeln
meiner gedanken
entkommen lässt
damit sich
die flut
der befindlichkeiten
nicht
in einem kalkül
aus sprachknoten
verstricke,
obwohl doch
das netz
noch immer
die heimliche hoffnung
des akkrobaten bevölkert
und
das blatt im wind
eines besseren
belehrt…
dort aber
treffen sich
die traumtänzer
um den letzten beutezug
zu verbraten
und
die flugfische der existenz
in ihr element zu
versprengen….
aufgewacht
aufgewacht
in einer Sprache
die schweigen
vielfältig beherrscht,….
dieses…..
herrschen….
und
be-herrscht werden
was uns
zum schweigen bringt,
verstummen lässt,
am tag
der zur Nacht wird
in der das
All – Ein sein
einen neuen dialekt
gebiert,
buchstaben und wendungen
anzettelt
um ihn
zu beherrschen,…
bis ein
ausspruch
den selbstgezimmerten zaun
durchschreit…
there
there
is a tower
groundless
deep
near by
itself
of
speechless times
squares’n hipp
like an
beat of
any single drum
in a
mindless club
down by
that streat
beside
an flower
near
an error
of
words
spoken
off the heart
between
the mid
off
no thing
club lounged
baby da
of singlemass
melted of
an
pear device
tastemiddleofftheroom
in
GPassy
holes
clearly onesided
with a pod
of blue toothed
drinks
babeatenboobo
slashyahheydo
massmossadi
assnasansaffairyahdelta
force
off powerpackyah
there
smell a
gass o
lie on
walking off
the ramp
a stamped
human there
endlessnumbered
9201101
what we saw
is a red lined
double bind
da ya da
there
in
no
every where
zeiten
die verstecke
die verstecke
am morgen
ziehen ihre kreise
noch
in eine nacht
in der seelen
an ihre türe klopften
und
die blüten
der dunkelheit
sich
zum licht reckten
als verstumme
eine nacht
vor jedem tag,
im zwielicht
von erinnerung
die wie ein
leises flackern
die hoffnungen
der menschen entzündet…
zu sehen
bleiben ihre schatten
die vom ausgang
ihrer befangenheit her
an eine
immaginäre wand
gezeichnet werden,..
was uns sehnen lässt
ist die begegnung
mit diesem theater des dunklen,
das verschwindet
sobald wir diesem
den rücken
zukehren
und das
undurchdringliche,
die wand der verzweiflung
leer bleibt
züge
züge die abfahren
und schneisen
von erinnerungen
in die landschaft sähen,
und abstände zu den
waggons unserer aufenthalte
in die weite ziehen
hin zu abstellgleisen,
die schiene an schiene
ihre nähe suchen,
als plötzlich
ein handlanger
meiner träume
seine weichen stellt,
mein freund cupido,
gelangweilter schwarzfahrer
in unverschlossener toilette
sein sperma leckend,
prall
wie eine putte
die am pfeil
selbstverschuldeter ewigkeit
zappelt,
gestopft
wie ein vorderlader auf zeit,
angelegt
auf breitseite,
zitternd wie ein aal
vor der häutung
einer satten suppe
eingekochter hoffnung,
verflüchtigt
und als eingerollter fünfer getarnt,
der seine 23 kniebeugen
fünf mal verrichtet
zur siebenmaligen heilung
aller verflossenen sinnfälligkeiten
die
den schaum
vor seinem geifernden mund
in einen
ewigen grind verwandeln,
der immerhin noch
die trockenheit
des da seins
in wässrige gedichte verplappert
und sich
wie ein fluchthelfer
untergegangener möglichkeiten
in sein
neues werden schießt
plump
wie die dicke berta
reizend wie die junge nebenan,
lautlos
wie der wurf einer drohne
ins herz
meiner kombattanten
am piazza niente,
auf dem sich
all abendlich
die trübsal verabredet
um sich endlich
los zu werden,
alle wiederholungen
abzuschaffen
die wie einzeller
in ihren einmachgläsern
die welt
nicht verstehen
und fortan
nur noch das
unbekannte buch
der reinen erfahrung
ins kerbholz
der absichtsloßigkeit
schnitzen,
die wie ein
turtelgetäube am rand
des nachmittages
die frage
nach dem
tun
vor dem
ob oder nicht
längst
beantwortet hat,…
und den transformatorischen reflex
irgendwelcher gedanken,
in der nächsten
milchstraßenkurve,
wie ein scheselong
für zeitflüchtlinge
der unzeit einrichtet,
abgetroschen
wie
der leere köder
unseres schützen
der den bogen
intrigierender weise überspannte
und sich
in ein effektvolles dieseits
katapultierte,
(… wie schnell doch die dinge sich wandeln)
wo wir nur
mit den schatten
unserer nächsten
unterhaltung pflegen,
einfache projektile der nacht,
die wie ein steckschuss,
nach jahren noch eitern,
wild wie ein tier
in der koppel,
das im zwielicht
den ausbruch übt,
mit der frage am rücken,
ob die
heiligen drei könige
meine eigene,
oder die erfindung
meiner blender sind
und mit der antwort
das gatter
zerfetzt,
dass auf jeden fall
ich
ihr
leitstern
sei
laub…
laub
über hütten
drohnender weise
zersirrt
von weiteren
F22 die sich
des 23zigsten
subwoofer erschmeicheln
hochfrequente flachflieger
im stossgebet der nacht
die
die hadeshunde
bezirzen
unsichtbare feuerspucker
besetzt
mit menetekeln
eines geheul
das wir
nicht hören wollten
dass du beschwörest
in den runden
cinematographen
deiner zeugnisse
buntes gezerre
einer vernichtung,..
duck dich
duked and covered euch
wenn ein regen
über euch zieht
und die luft
mit
glühenden bällen
spielt,
wie ein hund
der dir die hölle
erspart
deinen thron
vor fremder macht
beschützt,..
knurr
knurr sie davon
die
hinter ihren
schlitzen verächtlichen,
hochfrequente artefakte
gescratched
in rillen
ihrer vergessenen zeit…
knurr,
knurr sie davon,….
ohr
Ohr in Stiller nacht
Frankfurt am morgen danach
Mond der laut verkracht
manchmal…
manchmal
ist weit
entferntes
nahe
zur seite
weil
nie verloren,
bild
und
image,
unbegreifliches
und
versuch
im
nebeneinander
der tage,
zwei welten
die
bewegung meinen
und doch
in
ruhe sind,
die
nähe
und
ferne
in der
durchmischung
der farben
entwerfen,
deren rastlossigkeit
wie alte stimmen
aus dem osten
am rahmen
kratzen,
dort
wo das siegel
der zeit
gebrochen wird,
dort
wo seelen
auf ihre
entzifferung
warten,
wo
die nacht
den
stillstand bewegt
und vertrauen
mir entgegen läuft
wie ein
alter hund
in
südlichen gassen,…
… den ich
immer schon
kannte,
der mich
die banalität
der gespräche lehrt
und
die achtung
in
ein
geschwiegenes wort,
welches
am glockenturm
den tag
einzählt
inspiredbyTEW
It’s
it’s it’s
It’s
it’s
off
it,s
it’s
on
i steer…
I steer
clear of
the days
like
a tea
having been on
too long
conjuring up
an
uncertain fear
of loss…
which
freezes
the people’s
smile
on its surface
for me to
forever
have it on hand,
on call
like the memory
of the call of a cuckoo
wanting to lay
his egg in my nest
while i am longing
for that very different thing,…
night,
which i don’t know,
morning,
which i
want to leave,
language,
whose words
have
not yet
been found,
faces,
whose smiles
suck at me
like a mother’s
face,…
it nourishes,
it destroys,
it gives you
freedom
to depend
and
it is
an occasion
to
get away,…
to be
leaving
to leave,….
like a
division of light
in the morning
which steers clear
of the day,
like an
iceberg
melting
with the extinction
of the others.
it was…
it was
one of
those
moments
saying all
knowing all
even before
the next
bat of a lid
breaks open
the night,
an awed beauty
having nothing
to do with beautiful
and only by
the absence of the sun
which secretly
gives birth to the scene
illuminates
the shrine
of my prayer
like a short-circuit
after a long
thunderstorm,…
he rocked
her to sleep
without
touching her
although
her beaming
would make him
appear in a
different light
tiny as he was
as if he
was singing
one last note
before he vanished
thus those two
keep on
living
in their own world
and keep hiding
from us
whatever we
are…
lover
and
mistress,
crescent moon
and
venus
both,
the woodpecker
in the morning
rummaging
for the final crumbs
in his beak
Schlaf….
bin müde
will schlafen
das reizvolle
korsett
meiner gedanken
aufdröseln,
sinken
in das
ganz andere
in eine welt
wo wirkliches
wie ein gewitter
sich selbst reinigt,
die quellen
des Tages versiegen
um im
großen strom
des nicht wissens
wieder
geboren zu werden…
was kennen wir schon
von den tagen
die
in der nacht
unser
jenseits
bevölkern
und uns
auffordern
lilien einer
ahnung
zu pflücken
l’ultimo guerriero
l’ultimo guerriero
della montagna
italiano atipico
davanti a Roma,
alimenta
la vecchia lupa
che si consuma
nelle ultime doglie
e
disegna
con parole
il suo ansimare
…
la sua parola
non spettegola
i gesti
di innumerevoli
luoghi dell’abitudine)
dove fontane
mosse da
telecomando alieno
traboccano
davanti alle montagne di immagini
e pachistani
si sbarazzano
dell’ultimo giocattolo
della fisica spaziale,…
mentre io
sul Campo de’ Fiori
colgo
per lui
l’ultimo
sole del pomeriggio
Giordano Bruno
con sguardo sereno
pialla
il Vaticano
to M.R.
where light…
Rom /Pantheon
Räume…
unweit
Santa Maria
in trastevere
neben dem
schmutzigen Rinnsaal
der Antike
schnappt sich
Cerberus
eine letzte Dose
Energytrink
versifft
und nicht mehr
ganz Hund
ähnelt er
friedlichen Menschen
die ihr Leid
auf Strassen der Nacht
verdienen
während ein Jungvolk
sich nicht einmal mehr
müht
Etwas zu sein
Immerhin turteln
einbeinige Tauben
um die Wette
als mir
Steve Lacy
aus einem
plötzlichen Lautsprecher
ein Credo
auf den Weg
schickt…
weder
die kaputten Typen
von gegenüber,
mit ihrem
treudoofen Hundeblick
noch irgendwelche
Lackaffen
die ihren Schrott
Musik nennen
bringen ihn
um die Ecke,..
denn
Räume
entstehen
durch Zeit
die
pausiert,…
sind sie grell
und
nennen sich „live“
war die Pause
kurz…
Steve aber,
das belegt
Rezewski
war
Bildhauer
der Raum
mit
Zeit
in
ECHTZEIT
modellierte
via dei condotti….
crossing
via dei condotti
that final attempt
at February sun
cuts
a concise opening
into the middle
of the Spanish Steps
and while some Japanese girls
lost in their photos
become even paler and
get lost in the shadows,
a stripe of uncertainty
sucks
at the ancient message
of light,
unconscious
on the steps
of a myth,
which
like a broken ship
has them floating
towards Styx,
warbling loudly,…
beauty they say
is just the beginning
of the terrible…
…the patina
of knowledge, however,
rewards me
with a
quiet respect
when
in the
Via della Croce
time and eternity
cross
at a
desolate fountain
since i….
…since i
cannot come to
cannot receive myself
cannot allow that
i am entering
into others
and out of
myself
since i
lost the way
i had walked
in the twilight
of my
conception,
left it
and now
am licking,
stumbling
like a
bleeding dog
at my chaps,
on the end
of a day
merely
foisted
on me
by
night
… i am returning
to myself
and suddenly find
it had been others
who have left themselves
to find their future
inside my warmth
an illusion
of encounter
which cools
their
effervescent
dedication
to a
rough cast of
empty words…
in the sandbox
still sitting
in the
corner
i have
never hoped,…
merely taken
the detour
at that
by mere
chance
others
put words of
a seeming strength
in my ear…
yet there
are still
their myths of self-images
hibernating…
in the spring of feelings, however,
they babble
into the large stream,
where the
maelstrom of honesty
are washing around
the autumn lies
and the creatures
are fearing
the loss
of future
summers
and
breeding
and autumn birth,
unloved
shadow twin
walk that way…
walk
that way…
which one…?
the one marked out,
a pool of
countless streets
that I in
nights of searching
have walked through
have suffered through…
on whose edges
people
would
jump me
approached me
others
turned away
waiting
for that
imaginary
right moment
of an appointment
which never happened
yet makes way
for the moment
but it knows
no rules
levelling out
its floor
before chasms
that would have fooled myself earlier
yet today
are starting points
for going on
where all time in this world
is at my feet
and hurry
momentarily
turns into
a tacit of
my existence…
a complacent bunch
of quiet
which i will find
when
once again
a died a
death
in life
….is it worry…
this caring
for the
sprigs of
time growing back?!?
die…
das leben…
granatapfel,…
die Sphäre
wo der Granatapfel
wartet
ist wie
ein
„darüber hinaus“…,
das die Türen
schon offen hält
noch bevor wir
dort eintreten,…
alltägliche Dinge
in ihre Nacht
verwandelt
und wie Abenteuer
in den Kernen
der Leichtigkeit
schmeckt
Ferne…
Aus der Ferne
Unbedingt….
Unbedingt
übersteigen…
übersteigen geht an
wo alles nicht
Liegen bleibt
mit in den korb
der Verpflegung kommt
der mich nährt
wo die surrogate
einer reaktiven erinnerung
Längst in den spröden
Fußangeln
Eines Unbewussten
Hängen blieben
Packe alle mit ein
Die Redner und vielredner
mich selbst
die schweigsamen und schweigenden
deren stimmen für immer
verloren scheinen
in meinem Korb aber
die luftige Nahrung
meiner reise
bilden…
die sind der Tau
der meine Lippen netzt
wenn ich in den Nächten
der suche
die Spur verliere
ausgesetzt
am Rande
meiner fragen
auf die stimmen
der Ernüchterung warte
dem näher komme
dem ich fliehen möchte
welches jetzt,
einer Freundlichkeit gleich
auf meiner linken Schulter
seinen Anfang nimmt
……
Sonnen die untergehen
und meinen
inneren aufgang bedeuten
hauche ich da
den letzten Atem
einer Erinnerung ein
den gesang einer Sehnsucht
an das leben
bleiben…
go…
fragments…
still counting
the broken pieces
of night
building a net
like fragments
on my hand
incorperating
a corset
which begins to glow
and in bowing is caught
before the monument
of a memory
which liked
to make
the fish at the hook
a symbol
of love,
the wriggling state
of transformation
of elements,
one bite
it is a favorite
in boundless energy
and yet
getting away
from the rod
or
it broke
or
was cut
with
a splinter of night
proving
worse now
than right before
coming to land
finding myself
in an
even larger ocean
the transformation
being one
breeding itself
and devouring all
creatures
it had needed
until then and
for yet another birth
devours them
drinking the splinters
which had only been
the shimmer
of drops and puddles
of existence
and gets an urge
to jump into a river
which is no longer
me,
state
of an
undirected eroticism
which
makes you light up
the only condition of which is
to become
even
more complete
more absolute
…
at that
what could
your loss
be more
than
the nectar
of my growing love
whose fire
consumes me,
whose flames
nourish me,…
this is the ultimate
that goes
beyond the
you and me
to coming creatures
merging
endlessly
at my gates…
glimmersplinter
on a river’s
waves
where
I
empties into
something larger,
in the
splinters
of night
which like a
monstrance of hope
melts
into the
adventure
of a
bigger
day…
to be a lover
among lovers
who recognize
each other,
drunk
with their own
embers
es…
splitter…
spiegelbild…
spieler…
wortlos…
seifenblase…
beziehung…
das leben…
die menschen…
Feuerbüsche…
heiße phasen…
Gedanken verloren…
Herbst
La zone de memoire
Es ist…
es ist der schrieb
wie einer schreibt
das wort
ohne
ort
nicht mehr zu denken
von dem
die eingemachten perlen
meiner säue
schmatzen wie
der donnerkeil
von RICCIS gnaden
ein be bop ba bu ba
picturesques small talk swingswang
von avicennas turban gelinkt
der kanon des ibn sina roma – n -tika
to Massimo Ricci









