ich sehe die worte
wie sie
zu mir kommen
nachdem ich ihnen
meine gefühle
offerierte
wie kleine katzen
die sich
um den napf scharen
um zu wachsen,
das
schillernde gift
der sehnsucht
zu nähren,
den hunger
zu füttern
der uns umtreibt
wie verdurstete
die wir
in den ritzen
der himmel
verschwinden,
dort wo äther
uns nährt
und wir
zu vorzeichen
für das spiel
der götter werden
Autor: HubertBergmann
schatten…
schatten,
letztjährig
inzwischen
abgehangen
wie
verdorrte reben
pflastern die strassen
auf dem weg
zur
unbegreiflichkeit
eng neben
den gläsern derer
die
ins morgen flüchten
das gestern
noch
vor sich
und palavern
die rede
von
mann und frau
in einen diskurs
von geheimnissen
die es
nicht gibt
nur
immer neu
erschaffen werden
wie zeichen
die eines meinen
und
beides
sind
die karten…
die karten
sind dick
gestapelt
halb Finger breit
beschrieben
von wenigen gedanken
seiner frau
gegenüber an
der Wand
einsam
mit kind,
eins oder
wie viele…
der mann
am mobil device
sich
rückversichernd
einer
imaginären heimat
jenseits
von frau
und kind
die um die ecke
bessere worte
sammeln
an hoffnungen
einer
anderen zeit,
die still
am bewusstsein
der tische
um diese
wahrheit
ihr
weites suchen,…
im bambusschatten
der
lichter
one card for TEW
schweigen…
gewinn…
gewinn
und
verlust,
begrüssung
und
abschied….
ein
und
dasselbe…
in ihnen
treffen wir uns
wie
kräuseln
von wellen,
tanzen
einen augenblick
miteinander
und
verlieren uns
in der weite
des horizonts,…
dort
wo wir
erkennen
trinken
mann….
mann
bemäntelt
mit fragezeichen
von
ich
und
du
huschen
wie
gespenster
durch
das bewusstsein
der nacht,…
verschwundener
enttäuschter
sonderling,
geschundene
im glanz
der letzten
seoul sonne
die wie kupfer
an die fragen
meines herzens
pocht
auferstanden
für den
täglichen tod,
in dem
ich nichts finde
wo ich bin,…
die alten
verlässlichkeiten
sind
aufgekündigt
und
wieder steht einer
im regen
und weint
seine traurigkeit
ins bodenlose
zu grunde,…
gewinnen
und
verlieren
ein wort,
der wartende
enttäuscht,
lässt
seine existenz
von
wolken malen
dort
wo sich
die reben
zanken
for whom it may concern
netz….
netz
zwischen
löchern
der dunkelheit,
der fall
in die
skizzen
meiner tage
und
aufprall
in einer gegend
von
ungeduld
und zweifel
welche meine gedanken
wie rebhühner
vor sich her scheucht,
einsamkeit
welche
ihre unschuld
im vergessen
verlor
und
die reise
in eine
unbekannte erwartung
der nacht verwandelt…
wir teilen nichts
als die ferne,
das
liegt uns
nahe,
dort
wo ich
meinen fall
neu
erfinde
und die luft
unter mir
wie ein kissen
die ungewissheit
empfängt
sommerfülle….
sommerfülle
hängt
wie eine letzte
herbstfliege
unsicher
in der luft…
weiß dass sie
sterben muss
und dreht
ihre leeren runden
der sonne entgegen,
die ihr
gestaltloses gesicht
den freunden
der nacht
entgegen wirft
unscheinbar
weil wir uns
wegdrehen
im versuch
erinnern
zu vergessen
und
die gebete
zukünftiger bahnen
an einen himmel
malen
der meine gedanken
in einen
freundlichen versuch
von nähe
verwandelt,…
vorläufig,…
da sich
ein ende
im
schattenlicht
wieder findet
mondseits…
mondseits
wankelmütig
wie die nacht
kümmern wir uns
um unser vergessen
das zäh
wie ein spiegelbild
wirklichkeit verschluckt
und träume
wie leere pappbecher
mit sinn
zu füllen sucht,
dort
wo leben
entschieden wird
wie ein vorspiel
zum tod
wie eine arie
die zärtlich
mich
in ihre arme
schließt
und einen anderen
ins zwielicht
entlässt,
dort
wo schlafende
sich nicht
ins gesicht
zu schauen vermögen
und sterne
noch inwärts
strahlen
auf….
auf
und
gerissen
das braucht
seine zeit
braucht
meine zeit
und uns
die andre sind
die es nicht gibt
die treffer
erleiden
im gleichen stück
transformiert
im vergessen
bewusstseins verloren
wo kein uns ist
wo anderes
noch weniger
als wir ist
das wir
nicht kennen
das ich
nicht kenne
allein
mit mir
das braucht
seine zeit
bis die rosen
aus
ihren dornen
wachsen…
bis auch
dieses bild
verschwindet
aus dem
rot
in den …
in den fängen
eines neuen tages
spielen meine gedanken
verstecken,
umgarnen möglichkeiten
die ein netz
von unbekanntem
wie tau
über den morgen legt
als ich noch wartete
trafen neuigkeiten
nicht ins schwarze,
jetzt da meine zeit
sich neu auszählt
hänge ich zitternd
wie eine fliege
in den fragen der nacht
kein anruf
kein „hey da“
als ich merkte
dass die rufer
von früher
ihre einsamkeit
nur mit meinem echo
bemänteln wollten
so gehe ich
mit NICHTS
in die stunden,
keine vorhaben
oder versteckte pläne
und addiere
meine gefühle,
dass ich nahrung finde
in dem
was mir bisher
verborgen blieb
habe..
habe
eine sprache verloren
die mir
nicht gehörte
die in
grünen weizenfeldern
sich wiegte
wie ein koi
der nach luft schnappt
und seine augen
an den grund heftet,
die letzten reden
auswendig lernt
um am ende
eines atemzugs
die zeit
zu vergessen…
dort
treibe ich
wie schlieren
in einem tümpel
aus verfaulenden fragen
und werfe meine antworten
den hechten entgegen
die
wie stumme tibeter
DA SEIN üben…
entferntes
das mir nahe ist,
distanz
die wie ein
fieber
in letzten windungen
meine hitze kühlt,
buchstaben
die in die welt purzeln
wie junge hunde
die ihre mutter verloren
selbst…
selbstdokumentieren
selbstfilmen
selbstschreiben
selbstmalen
selbstmusik
selbstauslöser
selbstmademan
selbstmord
selbstsucht
selbstselbst
selbermachen
selbstfesthalten
selbstdies
selbstdas
selbstentfalten
selbstverwirklichung
selbstnicht
nichtselbst
lucyselbselb
selbluselbcy
selstbulybluecy
hoffnung…
hoffnung
ist ein
windiges kind
die alle segel
die du selbst
gesetzt
zerrinnt,
ja zerrinnt
mein kind
……
mach mir
hoffnung
nimm mich mit
in den strudel
diesen pudel
der mir
meine angst
zerwischt
…….
und jetzt nun
weiß dein nachen
dass die angst
vor dem
all zu flachen,
vor dem mahlstrom
eine hoffnung war
ihm zu entwischen
in das „immer klar“,
…………….
mach mir
hoffnung
nimm mich mit
in den strudel
diesen pudel
der mir
meine angst
zerwischt
………………
jetzt
begleitet dich
die strömung
entfernt
von allem
strudel
du putzt die platte
wischerein
machst dieses mal
den wilden pudel
………………..
mach mir
hoffnung
nimm mich mit
in den strudel
diesen pudel
der mir
meine angst
zerwischt
sitting…
sitting
beside myself
with other
near whom
near what
near near
waiting for an
thought of you
which never will
appear
in the space
of my mind
which really
is tuned,
on what
waddy waddy,
simple kind
of living
near near
and look for
disappear
any way to
road
for a big big
throat
when friday
come
and friday
go
suffering of
immagination
illusion of
illumination
when I create
pictures of pictures
of what happened
bevor
long time
bevor
greifbar…
die luft
die luft
schmeckt bereits
nach herbst
wo die illusion
der zweisamkeit
wie eine
pralle weinrebe
zur erde sackt….
die jungen frauen
sind vergeben
für einen moment
im leben,
sie kehren wieder,
wenn ihnen
die trauben
des sommer
mit frühreifer säuerniss
den gaumen
aufreizen
und der gedanke
an die zeitlosigkeit
beunruhigend
ihre lächelnde
langeweile vertreibt,…
dort
wo
die nachrichten
aus dem innern
auf dem spiegel
einer ungewissheit
tanzen
die andere seite…
esse..
esse watte auf
die mich umfängt
das
alte süße spiel,
zuckerzaster
klebemeister
der
an meinen mündern
hängt,
der so
nicht mehr
verlassen kann
sich nur noch eben
lassen kann
der leben
in den ritzen sucht
und taglang
in den pfützen flucht
ein seidenfaden ziehn
der mich ins
abseits schickt
wo mir
die stunden blühn
und fragen
manchmal
strickt
It’s
it’s it’s
It’s
it’s
off
it,s
it’s
on
einsamkeit
meine einsamkeit
ist ein hort,
ein sprachlabor
für zurückgebliebene
die dem auswurf
ihres lebens
schönheit
andichten wollen,
tableau
aus naher sehnsucht
und
fernem schmerz
der unter
meinen rippen brennt
und
mir so
die ohnmacht
meiner vorhaben
freundlich
in den schoss
schweisst,…
heiss
wie ein sprung
von
augenblick
zu augenblick
der mir
wie eine
letzte ölung
weiteres
in die geschicke
meines
windbeutels
schmiert,
und
mein stammeln
in die
arie einer nacht
verzaubert,…
ich habe
nichts zu fürchten
als meinen abgrund
an dessen fuss
die sonne
eine schneise
wagt
die boote
die boote im see
dümpeln
wie kriegsschiffe
vor dem aussterben
nach
ihren letzten schlachten
die sie verloren
und jetzt
einem drohenden
untergang ins zivile
entgegen trauern
von behäbigen blicken
begutachtet
die nicht erkennen
dass sie es sind
die untergehen
während stahl
am abgrund einer nacht
die zeit
mit rost
übertüncht
Bewusstsein verlieren
bewusstsein
verlieren,
wie ein
apfelbaum,
der seine früchte
verschwendet,
die von
herbstwespen penetriert
in ihrem
vergorenen most
ersaufen,
blindlings
mit dem bild
der reifen frucht
ihren aufstand
anzetteln
um im nächsten moment
davonzustieben,…
bewusst
wissen
im gletscher
der ewigkeit
zermalen,
geschmolzene
hoffnung
die im bach
ein lied
von
besseren zeiten
singt
weit…
das leben..
das leben
wartet nicht
auf einen
und
nimmt dich mit,
du musst schon
selber
einsteigen,…
meistens
hast du vergessen
den fahrschein zu lösen
oder fährst
in die falsche richtung…
also schau
dass du
in die
pilotenkanzel
kommst
ich war…
ich war der letzte
verzweifelte
der dies annahm,…
dass der mond
aus sich leuchte
wie ein hilfloser ast
aus spröder zeit
reichen
die versuche
meiner schatten,
die trauer
der sonne zu verstehen
ins JETZT,
welches
beim annähern
wie verlorene blüten
erscheint,
am wegrand
nach ihrer
knospe rufend,
gefallener versuch,
unwissen
mit erfahrung
zu ummanteln
während ich
am leben
erfror,…
als
mein blick
sich hebt
wischt ein kräuseln
den schaukelnden mond
vom teich,
ein junger tag
erregt sich
an
durchwachter
nacht…
zerstört …
ZERSTÖRT
und
ERHABEN
sind wie
heimatlose geschwister
die abends
in fremde häfen einlaufen,
vorläufig,
wie blätter
im spätsommer
welche
dem herbst
entgegen fallen,
sich an hände
eines lächelns
schmiegen…
leben…
leben für jenes
das kommt,…
buch
ohne siegel
welches
wie ein
nachmittagsorkan
die bäume entert
sich die seiten
aus dem leib reißt
und die blätter
dem wind überlässt,…
kommendes empfängt
in der ruhe
vor dem sturm
unsere gefühle
unsere gefühle
überdauern im kokon,
gefaltet und unreif
wie anfängliche
schmetterlingsflügel
die den tränen
ihrer augen
hinterher trauern,
den blick in die zukunft
wie in einem milchglas
verschleiern,
den durst
hinüber retten wollen,
durchstossen
durch diesen
watte zustand,
der mir selbst
die auswege
ins gewöhnlichste
versperrt,
wo verbindlichkeiten
wie ein loses band
einen versuch
der annäherung
zerfesseln
und unsere mythen
den letzten blütenstaub
in den wind setzen,…
goldene fäden
von rauschgoldengeln
die kein platz mehr finden
im wirklichen
einer fantasie,
den andern zu berühren,
stattdessen
wie die platzhalter
einer sonne
den mond befragen
und sich immer wieder
selbst infizieren
mit dem gift
der vorstellung von ideen
welche durch selbststörung
anderes zerstören
kein halt
kein halt
nirgends,…
selbst
buddhas arsch
weiß nicht mehr
woher
der wind
weht,
sein
inneres lächeln
entpuppt sich
mehr und mehr
als
nahkampftechnik
von
oddyseus
der den sirenen
seinen zuspruch
verweigert,…
oh
orpheus
wer nur hat dir
den gesang
jener geschichte
nicht verziehen
auf dass
gautama
am kreuz der zeit
den letzten nagel
reissen muss
jenseits des genuss
seiner transformation
ihre haltung
ihre haltung
zeigt mir
die frage
nach der ich
suchte
in den
gemähten wiesen
von gestern
die
im staub
nach luft
schnappen,
dort
wo nichts mehr
zu finden ist
außer dieser antwort,
die ich mir gebe
wenn die fragen
ihr gebet
gesprochen haben
und den durst
verloren
der sie
lange speiste,
von vorgestern,
als der samen
noch
über einer
frischen erde
wehte,
in diesem dunst
den gott
in seinen
hinterzimmern
erschuf,
ohne vorzeichen,
wie musik
die ihr
anders sein
auf den linien
verliert,
obdachlos
in flirrender hitze
am nachmittag,
der sich querstellt
dem
was sich
verschließt
wenn die nacht…
wenn eine nacht
ihre
freundlichkeiten austeilt
springen
seelen von suchenden
wie junge fische
gegen den strom,
holen
unmögliche
statements
aus ihrer reseve
und platzieren
breitseiten
einer vergilbten
hoffnung
vor die
wagenburg
einer
neuen
idee,…
dass nämlich
die früchte
des morgens
sich still von
den rändern
einer nacht
ernähren
wo ich könig…
wo ich könig bin
verlieren die gedanken
ihr feudales gefängniss
entgeistern sich
auf einer lichtung
an deren rand
KING COOL
sein smartes lächeln
entzaubert,
hüpfen
von einem
zum nächsten halm
um den halt
zum kleinen spass
eines nachmittages
zu biegen,…
king off the road,
der die vielen
könige seiner gedanken
in die welt
entlässt
ausgeredet…
ausgeredet
weggesprochen
ausgerechnet
abgebrochen
illusionsversessen
anverwandelt
und
ohne not auch
angebandelt
weltvergessen
hingehaucht
und alles was
sein könnt
verraucht
sprache spricht
wie stumme lieben
ein laut zerbricht
ein herz zerrieben
morgenlicht
kein schattenkick
bringt ein tag
mir
nacht zurück
habe die bilder…
habe die bilder
die mich berührten
verloren,
zwischenzeitlich,
als eine weite
sich dehnt
und der tanz
um die ikonen
einem
bewusstsein der leere
weicht
welche raum ist,
freundlich
und ohne präferenzen,
wo sich konturen
in
dimensionen
des zeitlosen
auflösen,
wie butter
die am rand
einer pfanne schmilzt
in
eine neue ahnung
zerfließt…
die erkenntnis
dass raum ist
wo ich
die pinsel
niederlege,
die bilder
hinter ihrem rahmen
schlafen lernen
und zeit
die striche
meiner gedanken tilgt
damit…
die versprechen…
die versprechen
brechen
noch entzwei
wo das wort
ohne ort
regiert
sie halten
nicht viel von sich,
da die rede
wie eine schneise
den schnee
in meine reise
in meinen mund
und
in die lungen fuhr
von wo ich wund
noch
buchstaben zerhacke
wo ein satz wie eine uhr
mir zeit zum sprechen nimmt
und nähe mit lautem knacke
die ferne zu dir zerrinnt,
das ich flüchte
mich einholt,
das unbekannte
wie neue früchte
die reifes fällt
und mich
noch nicht verbannte
drüber ….
schatten…
schatten
der sein licht verlor
schreddert
in den dünen
ungeliebter wüste
seinen durst
der ihn nicht verlässt
den er nährt
mit einem ruf
in die stille
dort wo sand
ewigkeit baut
shadow
einmal…
einmal sehe ich,
dass
die vielen anderen
viel anderes wollen
sich so
von ihrem
anders sein
entfernen
wie ein horizont
der im meer
versinkt
einmal höre ich
den krach
der einen welt
die verschiedener
nicht sein könnte
in der sich meist
das richtige
zur falschen zeit
in frage stellt
einmal fühle ich
dass diese sehnsucht
nach dem
flirren des fremden
die angst
vor
meinem unbekanntem ist,
das tiefer gründet
als ein
hüstelnder reim
dort drüben
einmal ahne ich
dass wir schlafende sind
die dem atem
von schläfern folgen
da wir die orientierung
im wald unserer möglichkeiten
verloren
uns wiederfanden
im
gläsernen käfig
der berührung
morgen…
morgen
ist heute
nicht
gewesen
da
begegnung
umgangen
im äther
verschwand,
die brücke
an der SEINE
einen leib verlor
der vor zeiten schon
seinen verlust beklagte
dort,
wo leben
nicht einfach
multiplizierbar ist
und
am grund
des seins
ein schlafplatz
auf mich
wartet,
wie es einmal war
als einer
die decke
der sterne
noch nicht begriff
und in ihrer
gegenwart fror
weil keiner
wusste
dass wärme
unter menschen
zu finden ist,…
wenn sie denn
um kälte
wissen,…
to day
to day
reached
the
365 poem
since may 2011
i am happy to meet it!!!
and how fate it want title
of 365 is „ranking“
will continue with work
and will have my very privat
party with myself
HB
ranking…
freunde,…
jetzt
87,…
erst,…
könnte
mein
alter
werden,…
später,
ist aber
die
absurde hoffnung
einer anerkennung
bevor ich
auch nur
einen atemzug
hinzufügte
in meine bio,
die frisiert
und
unsäglich flach
in den
persönlichen einstellungen
auf
ihr nächstes opfer
hinlechzt,…
selbst hier
kommen manche
zu spät,
zum date,
der wie
kalter kaffee
diese bitternis
schmeckt,
andere verschwinden
bevor sich
ein wortähnliches gebilde
in ihre box
hinüber hechelt,
in eine welt
prästrukturierter
kommunikation
in der
spielen
vom algorithmus
nicht
gedeckt ist,…
früher blinkten
die lichter
in strassenbordellen,
heute versucht
vergeblich
ein ärmlich
rotes pünktlein
eros
zu wecken,…
muss weiter,
Nr. 88
chatted
gerade
sein
dünnes
„hi“
places…local?!
kenne nicht
plätze mehr
die das echo
von fragen
ertragen
und
in eine
freundliche antwort
verwandelten,
die mir auf
rosenbeeten
den fakir
abnehmen
und
die wartehalle
der mir begegnenden
zu meiner
entschlossenheit machten,
die mir
aufrichtigkeit
segneten,
dass
unsere
weitere überfahrt
nicht bereits am
jägerzaun
eines DU
verreckt,
den ort
der meine schritte trägt
in eine leichtigkeit
der begegnung
und diese
in eine
tiefe absicht
wandelte,
die ich auslote
ohne zu ertrinken,
die mir düne
in der wüste
und quelle
meiner oasen
ist,
die ewig
besungene
die eine
löchrige hütte
in mir bezieht
und das
gemeinsame dach
über dem kopf
mit anmutigen schilf
repariert,
dass sonnenrizzen
sich
einen weg
in unser
wässriges bewusstsein
schlagen
das wie bilder
nur symbol
einer
unbekannten wahrheit ist,
großer traum
einer erfüllung
die das licht
überlebt
weil unser tag
sonst
die hoffnung
verschlingt,…
umschlungener
in sich
entfesselter
anderer zeit
tränen…
viele tränen
werden
in nächten
geweint,
die
am tag
das wischwasser
für
unsre erinnerungen
geben,
geronnene
hoffnung
die am grund
einer frage
das weite sucht
und
die schlieren
im spiegel
wie
girlanden der zeit
verklärt,
einfache sätze gebiert
die das
durcheinander
unserer ganzheit
bewirken,
das
du
der anderen,
welches
wie eine seite
in der
verschiedenheit
der welt klingt,
ein wort nur
das wie
ein hauch
NICHTS
bedeutet
ohne atem
aber
nicht
leben könnte
die zeit…
die zeit läuft,…
sie läuft nicht
davon
wenn
abstände
beliebiger tage
und wochen
von zeit
zu zeit
wie eine ewigkeit
dauern,
monate
schwer wie jahre
wiegen
und die menschen
in ihren
sorgsamen nischen
hocken
obwohl
die achterbahn
des lebens
ein auf und ab
kaum verbirgt,
der luftzug
der stunden
bitter schmeckt
wie deine
mandelaugen,
jene
die ich verlor
und
der ruf einer amsel
wie die verlockung
zur wiedergeburt
klingt
statistic…
zugriffe,…
sechsundzwanzig heute,
das genügt
um ein
mittleres gefühl
von
DA SEIN
und
ETWAS
hervorzurufen,..
dass
der Algorithmus
bei zig millionen
der gleiche ist
spielt keine rolle,
da das
gefühl der verbundenheit
alles wett macht,…
waren wir
nicht schon mal
alle
ziemlich gleich….
und haben
einen
imaginären berg
bestiegen
der das höchste wollte
und den tiefsten abgrund
aufriss,…
für
mark zuckerberg






























